Inhalte des Seminars
Grundlagen und Rahmenbedingungen der Personalentwicklung
Die Unternehmensverfassung als interner Handlungsrahmen der PE
-
Unternehmensgrundsätze
-
Führungsgrundsätze
-
Personalentwicklungsgrundsätze
Organisation und Qualifikation als Voraussetzung erfolgreicher PE
-
Aufbau- und Ablauforganisation der PE
-
Praxisbeispiele der PE-Organisation
-
Personelle Ausstattung der PE
-
Qualifikation und Kompetenz der Personalentwickler
Die Reifegradbestimmung des Unternehmens und der PE als Analyseinstrument
-
Reifegradbestimmung der Unternehmensführung
-
Reifegradbestimmung der Personalentwicklung
-
Interpretation der Analyseergebnisse für die PE-Gestaltung
Gestaltungsbereiche der Personalentwicklung
Bildung als Personalentwicklung im engen Sinne
-
Reformansätze in der Berufsausbildung
-
Segmentierung adressatengerechter Weiter-bildung
-
Führungsbefähigung als Begabung, Lernen und Erfahrung
Förderung als Personalentwicklung im erweiterten Sinne
-
Stellenbündelung als Planungsgrundlage
-
Auswahl von Fach- und Führungskräften
-
Messung, Bewertung und Belohnung von Leis-tung und Verhalten mit strukturierten Mitar-beitergesprächen und Zielvereinbarungen
-
Karrieren in virtuellen Organisationen
-
Sicherung des Humanvermögen
Organisationsentwicklung als Personalentwicklung im weiten Sinne
-
Teamkonzepte und Gruppenarbeit
-
Projektarbeit und Projektmanagement
-
Virtuelle Arbeitsformen und Netzwerkstrukturen
-
Rolle, Selbstverständnis und Professionalisierung der Personalentwickler
Trends in der Aus- und Weiterbildung
-
Reformen der Berufsausbildung, Weiterbildung und Führungsbildung
Unterstützung informellen Lernens durch die PE
-
PE als Performance-Improvement-Department
-
PE als Diversity Management und Change-Agent
Methodische Absicherung der Personalentwicklung im Funktionszyklus
-
Grundlagen systematischer Personalentwicklung
-
Ausblick auf das Seminar "Systematische Personalentwicklung - Vom Zufall zum System"
Entwicklungstendenzen: Quo vadis Personalentwicklung
-
Konzeptionelle Fortschritte: System statt Einzelfall!
-
Inhaltliche Veränderungen: Bedarfsorientierung statt Gießkanne!
-
Methodische Absicherung: Funktionszyklus statt Zufall!
-
Professioneller Fortschritt: Wert und Wertschätzung steigern!
